Wer mit einem Ernährungsprogramm startet, ist häufig hoch motiviert. Die Einkäufe sind erledigt, die ersten Mahlzeiten geplant und das Ziel ist klar. Doch einige Wochen später wird es schwieriger. Eine stressige Arbeitswoche, ein Restaurantbesuch am Wochenende oder einfach weniger Lust, sich jeden Tag bewusst mit der eigenen Ernährung zu beschäftigen.
Für Coaches besteht die Herausforderung deshalb nicht nur darin, gute Ernährungsempfehlungen zu geben. Wie sorgst du dafür, dass dein Kunde das Ernährungsprogramm auch wirklich langfristig umsetzt? Mit der richtigen Betreuung und intelligenten Hilfsmitteln kannst du die Hürden deutlich reduzieren.
1. Sorge für ausreichend Abwechslung
Jede Woche dieselben Gerichte zu essen, ist für die wenigsten Menschen attraktiv. Abwechslung trägt dazu bei, dass ein Ernährungsprogramm interessant und alltagstauglich bleibt. Bei BenFit können Teilnehmer aus mehr als 2.000 Rezepten wählen. Von schnellen Frühstücksideen und einfachen Mittagessen bis hin zu warmen Mahlzeiten, Snacks und Rezepten für besondere Anlässe. Mithilfe von Filtern können Teilnehmer außerdem gezielt nach Gerichten suchen, die gerade zu ihrem Alltag passen, beispielsweise Meal-Prep-Rezepte.
Auch Gerichte innerhalb des Ernährungsplans können ausgetauscht werden. So bleibt die Wahlfreiheit erhalten, ohne dass der Teilnehmer jeden Tag selbst herausfinden muss, welche Mahlzeiten zum Ernährungsplan passen.
2. Mach Ernährungstracking so einfach wie möglich
Die eigene Ernährung zu dokumentieren kann wertvolle Erkenntnisse liefern. Niemand möchte jedoch minutenlang nach jedem einzelnen Lebensmittel oder jeder Zutat suchen. Je größer der administrative Aufwand, desto wahrscheinlicher ist es, dass jemand mit dem Tracking aufhört.
Deshalb sollte das Ernährungstracking so einfach wie möglich sein. Mit der KI-Fotofunktion in der BenFit-App kann ein Teilnehmer beispielsweise ein Foto seiner Mahlzeit aufnehmen. Die KI erkennt die Mahlzeit und unterstützt dabei, sie schneller zu erfassen. Lebensmittel können außerdem per Barcode-Scanner hinzugefügt werden.
Das spart nicht nur dem Teilnehmer Zeit. Auch der Coach erhält Informationen, die eine gezieltere Betreuung während der Coachinggespräche ermöglichen.
3. Gib Wahlfreiheit innerhalb klarer Rahmenbedingungen
Ein Ernährungsprogramm bedeutet nicht, dass jede einzelne Mahlzeit im Voraus festgelegt werden muss. Im Gegenteil: Zu wenig Flexibilität kann dazu führen, dass Teilnehmer das Gefühl bekommen, dass das Programm nicht zu ihrem Alltag passt. Lass sie deshalb, wo immer möglich, selbst Entscheidungen treffen. Ein Gericht austauschen, ein Lieblingsrezept erneut verwenden oder einen Tag an einen Restaurantbesuch anpassen – solche Freiheiten können den Unterschied machen zwischen:
„Diese Diät muss ich durchhalten.“ und: „Das ist eine Ernährungsweise, die zu meinem Leben passt.“
Gerade diese zweite Denkweise ist für eine langfristige Verhaltensänderung wichtig.
4. Mach Fortschritte sichtbar
Motivation entsteht nicht nur durch die Zahl auf der Waage. Vielleicht hat ein Teilnehmer mehr Energie, kocht häufiger selbst oder schafft es plötzlich, ein stressiges Wochenende zu bewältigen, ohne sämtliche gesunden Gewohnheiten über Bord zu werfen. Besprich deshalb regelmäßig die Fortschritte und schau über das Körpergewicht hinaus. Innerhalb von BenFit können Coach und Teilnehmer unterschiedliche Messwerte und Entwicklungen verfolgen. Dadurch entstehen konkrete Anhaltspunkte für eure Auswertungsgespräche. Sprich dabei besonders darüber, was bereits gut funktioniert. Kleine Erfolge können einen wichtigen Motivationsschub geben, um weiterzumachen.
5. Bleib als Coach persönlich involviert
Eine App kann dir viel Arbeit abnehmen, doch gute Ernährungsberatung dreht sich letztendlich immer um den Menschen hinter den Daten. Plane deshalb feste Zeitpunkte ein, an denen ihr gemeinsam besprecht, wie es läuft. Wo gibt es Schwierigkeiten? Ist der Ernährungsplan noch praktikabel? Gibt es bestimmte Situationen, in denen dein Kunde regelmäßig vom Plan abweicht? Und vor allem: Warum passiert das?
Genau hier entsteht der Mehrwert eines Coaches. Technologie kann zeigen, was passiert. Der Coach kann gemeinsam mit dem Teilnehmer herausfinden, warum es passiert.
6. Mach gesunde Ernährung praktisch
Motivation verschwindet schnell, wenn gesunde Ernährung jeden Tag viel Zeit und Denkarbeit erfordert. Hilf deinen Kunden deshalb dabei, es sich einfacher zu machen. Das kann bedeuten, Mahlzeiten im Voraus zu planen, einige Gerichte vorzubereiten oder direkt mehrere Portionen zu kochen. Auch eine Einkaufsliste kann dabei helfen.
In BenFit können Teilnehmer für jeden Tag sehen, welche Lebensmittel sie benötigen. Dadurch wird der Schritt von der Ernährungsempfehlung zum tatsächlichen Kochen kleiner. Je einfacher gesundes Verhalten in den Alltag passt, desto weniger ist dein Kunde von reiner Motivation abhängig.
7. Bereite Kunden auf schwierige Situationen vor
Ein Ernährungsprogramm verläuft fast nie über Wochen hinweg perfekt. Geburtstage, Urlaube, Stress, Restaurantbesuche und hektische Arbeitstage gehören zum Leben dazu. Behandle solche Situationen als Coach deshalb nicht als Ausnahme, sondern als Teil der Betreuung. Besprecht im Voraus, wie dein Kunde damit umgehen kann. Was macht er bei einem Restaurantbesuch? Was passiert, wenn ein Tag völlig anders läuft als geplant? Und wie findet er am nächsten Tag wieder in seine Routine zurück? Damit verhinderst du, dass aus einer ungeplanten Mahlzeit eine ganze Woche wird, in der das Ernährungsprogramm komplett aufgegeben wird.
Von Motivation zu einer gesunden Routine
Bei einem guten Ernährungsprogramm geht es letztendlich nicht darum, jemanden möglichst lange motiviert zu halten. Motivation schwankt nun einmal. Das Ziel ist vielmehr, dass gesunde Entscheidungen immer einfacher werden und schließlich zum festen Bestandteil des Alltags gehören.
Abwechslung, Flexibilität, Benutzerfreundlichkeit und persönliche Betreuung spielen dabei eine wichtige Rolle. BenFit unterstützt Coaches mit Ernährungsplänen, mehr als 2.000 Rezepten, Ernährungstracking, KI-Fotoerkennung, einem Barcode-Scanner, Einkaufslisten und verschiedenen Möglichkeiten, die Fortschritte ihrer Teilnehmer zu verfolgen.
Technologie muss den Coach also nicht ersetzen. Sie kann vielmehr mehr Raum für genau den Bereich schaffen, in dem ein Coach den größten Unterschied macht: persönliche Betreuung.
Mit der BenFit App wird das Tracking der Ernährung einfach, alltagstauglich und leicht umzusetzen. Neugierig, wie das BenFit Ernährungsprogramm deine Kunden unterstützen kann? Klicke hier und erfahre mehr.

